03 April, 2010

Farnese Collection - Sculptures



History and formationThis important collection of antiquities, begun by Alessandro Farnese, the future Pope Paul III (1543 - 1549), was formed through the purchase of collections (the Sassi and Bernardino Fabio collections), the confiscation of other collections (the Colonna collection) and donations (the Cesi collection), but it increased in size due to the antiques market and, above all, as a result of the numerous finds from the excavations carried out in Rome for the urban renewal of the city, as well as to decorate the newly built Palazzo Farnese (Farnese Palace), where in 1546 Michelangelo designed settings suitable for housing the masterpieces that came to light.

On the death of Pope Paul III, the collection was further enlarged by his nephew, cardinal Alessandro, through the purchase of other collections (the Del Bufalo and Cesarini collections) and the inheritance left in 1587 by Margaret of Austria, the widow first of Alessandro dei Medici and then of Ottavio Farnese, including, for example, the collection of famous gems, which formerly belonged to Lorenzo dei Medici, including the Farnese Cup, and important marble sculptures such as the Pergamene statues. Other acquisitions were promoted by the Farnese’s trusted collector and antiquarian Fulvio Orsini, on whose death in 1600 his collection of gems, coins and busts were left to Odoardo Farnese. This large number of ancient and modern materials, marbles, gems, paintings and books was mainly housed in Palazzo Farnese: the two statues of Hercules, the two statues of “Flora” and the two Gladiators were placed beneath the arches of the courtyard; the Bull was placed in a special enclosure in the second courtyard. Ancient statues were arranged according to themes within the Farnese Palace, in the Gran Salone, the Sala degli Imperatori, the Sala dei Filosofi and the Galleria dei Carracci, while other objects, considered of less value, were kept in other residences in the Farnesina Palace and the Farnese Gardens on the Palatine. The family’s move to Parma marked the beginning of the decline of the Roman collections.

In 1731, with the death of Antonio Farnese, the male line of the family died out, and the collection passed, through Elisabetta Farnese, wife of Philip V of Spain, to their son Charles of Bourbon. When he became king of Naples in 1734, Charles decided to have the collections in Parma moved to the capital of the Kingdom, and he was followed by his son Ferdinand IV who also brought the Roman collections to Naples: in 1787, despite the strong opposition of the Papacy, the collection began to be transferred from the palaces in Rome to the newly established Neapolitan museum.

The collection is currently being reorganised and, together with the exhibits already on display, such as the sculptures from the Baths of Caracalla, the Roman portraits and the gems, it will be arranged according to provenance from the Roman sites: the sculptures from the Farnese Palace, the Farnese Gardens, Villa Madama, the Farnesina Palace, as well as other rooms organised according to theme: the Greek portraits and the sarcophagi.

Museo Archeologico Nazionale
Piazza Museo Nazionale, 19, 80135 - Napoli
Tel. +39.081.4422149

01 April, 2010

Balgonie Castle



Balgonie Castle is located on the south bank of the River Leven near Milton of Balgonie, 3.5km east of Glenrothes, Fife, Scotland. The keep dates from the 14th century, and the remaining structures were added piecemeal until the 18th century. The keep has been recently restored, although other parts of the castle are roofless ruins.

16 February, 2010

Maharaja. Pracht der indischen Fürstenhöfe- Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung - 12. Februar - 23. Mai 2010


Die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung ist stolz darauf, als Partner des Victoria and Albert Museums »Maharaja: Pracht der indischen Fürstenhöfe« zu präsentieren. München ist neben London der einzige Ort für diese außergewöhnliche Präsentation. Es ist die erste Schau, die einen umfassenden Blick auf die Welt der Maharajas und ihre einzigartig reiche Kultur wirft. Die Ausstellung zeigt mehr als 250 herausragende Objekte; viele kommen zum ersten Mal nach Europa und stammen aus Indiens Herrschersammlungen. Darunter drei Throne, eine Sänfte – angefertigt aus vergoldetem Silber, mit Edelsteinen besetzte Waffen, Gemälde, Fotografien, indischer Turbanschmuck und Schmuck, der bei Cartier und Van Cleef & Arpels im 20. Jahrhundert in Auftrag gegeben wurde.

Die Ausstellungsgegenstände stammen aus drei Jahrhunderten und umspannen den Zeitraum vom 18. Jahrhundert, dem Beginn der großen Ära der Maharajas, bis 1947, dem Ende der britischen Herrschaft in Indien. Damit wird der geschichtliche und gesellschaftliche Wandel der Rolle der Maharajas wie auch ihr Einfluss als Kunstmäzene Indiens und Europas anhand ebenso seltener wie schöner Stücke veranschaulicht.

Die königlichen Sammlungen von Udaipur und Jodhpur stellen einige herausragende Gemälde und Objekte als Leihgaben zur Verfügung. Ein weiteres Objekt, das zum ersten Mal in Europa zu sehen sein wird, ist das Kollier von Patiala, Teil des größten Einzelauftrags, den Cartier jemals ausführte. Das Kollier wurde 1928 fertig gestellt und im Jahr 2002 restauriert; es fasste ursprünglich 2.930 Diamanten und kam auf fast 1000 Karat.

Den Auftakt der Ausstellung macht eine Prozession mit lebensgroß nachgebildeten Elefanten und Pferden, die prächtig geschmückt die silberne Sänfte eines Maharajas tragen und einen Eindruck eines solch bombastischen indischen Umzugs geben.

Danach wird das Herrschermodell Indiens um 1800 und die Rolle der Maharajas als spirituelle und militärische Führer, Politiker und Mäzene anhand von außer-gewöhnlichen Exponaten vorgestellt. Die Symbole ihres Standes sind unter anderem ein »Gaddi« (Thron) aus Udaipur, aufwendig gearbeiteter Turbanschmuck, Zeremonienschwerter wie auch ein goldener, mit Diamanten besetzter »Ankus« (Treibstock für Elefanten). Eine Sänfte aus Jodhpur trug die Maharani (Frau des Maharajas) und erlaubt den seltenen Einblick in das Leben der Frauen in den Palästen. Das Innere der Sänfte ist mit originalen Drucken und Kissen ausgestattet.

Anschließend erzählt die Ausstellung von der Machtverschiebung und dem kulturellen Wandel im Indien des 18. und 19. Jahrhunderts. Der Zerfall des Mogulreichs führte zu einer Zeit politischen Umbruchs, in der rivalisierende indische Herrscher Land für sich beanspruchten. Zu bewundern sind hier der goldene Thron des Maharajas Ranjit Singh wie auch die Waffen und die Rüstung von Tipu Sultan von Mysore und des Maratha-Herrschers Yeshwant Rao Holkar von Indore. Diese Ära ist auch geprägt von der raschen Ausweitung der territorialen Interessen der Britischen Ostindien-Kompanie, was zu einer Vermischung englischer und indischer Kultur führte. Diese spiegelt sich deutlich in Objekten wie dem »Spode« Tafelservice und einem Stuhl wider, der für den Nawab (Herrscher) von Awadh im Stil des »Ägyptischen Revival« entworfen wurde.

Das nächste Kapitel widmet sich den imperialen Versammlungen, den so genannten Durbars des Raj, was großformatige Gemälde und seltenes Filmmaterial anschaulich machen. Dieser Teil der Ausstellung zeigt auch einen Teppich aus Perlen, Rubinen, Smaragden und Diamanten, der für den Maharaja von Barod gewebt und auf dem Durbar im Jahr 1903 ausgestellt wurde.

Der letzte Teil der Ausstellung befasst sich mit der Rolle der »modernen« Maharajas während der Zeit des Raj und dem zunehmend europäischen Einfluss auf ihr Leben. Fotografen und Künstler wie Man Ray, Cecil Beaton oder Rja Ravi Varma dokumentieren mit Porträts von Maharajas und ihrer Frauen sowohl in indischer als auch europäischer Kleidung diesen Wandel.

Das Mäzenatentum der Maharajas bescherte europäischen Unternehmen die größten Aufträge und brachte luxuriöse Arbeiten hervor. Beispiele dafür sind Saris von einem führenden französischen Haut-Couture-Designer, ein Kostüm von Madeleine Vionnet, ein Kollier mit Diamanten und Smaragden von Van Cleef & Arpels und ein Reisekoffer von Louis Vuitton.

Die Maharajas waren auch die Förderer der sich damals entwickelnden europäischen Avantgarde. Ebenfalls in der Ausstellung zu sehen ist Mobiliar im Stil des Art Deco, das in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts vom Maharaja von Indore für seinen Palast in Auftrag gegeben worden war. Auch architektonische Entwürfe für den Palast Umaid Bhawan, eine moderne Residenz, die auf Wunsch des Maharajas von Jodhpur erbaut wurde, ist zu sehen.

Diese Ausstellung belegt, dass Indiens Herrscher nicht nur bedeutende Kunstmäzene im eigenen Land, sondern auch im Westen waren. Gleichzeitig wird die faszinierende geschichtliche Entwicklung der Rolle der Maharajas vom frühen 18. Jahrhundert bis zu den letzten Tagen des Raj erzählt.

Anlässlich der Ausstellungseröffnung in München wird His Highness Maharana Arvind Singh Mewar of Udaipur anwesend sein.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des indischen Botschafters in Deutschland und des deutschen Botschafters in Indien.

Source: hypo-kunsthalle.de

01 January, 2010

Duitse adel komt voorzichtig thuis

LÜBBENAU - Na de Duitse hereniging keerden de Zu Lynars terug naar hun landgoed in de oude DDR. Pas nu zijn ze er echt welkom.


Voor Rochus graaf zu Lynar (36) was de val van de Muur in 1989 een vreugdevolle, zij het tamelijk abstracte gebeurtenis. Hij woonde destijds in Portugal, waar zijn vader voor het chemieconcern Hoechst werkte. Duitsland was voor hem slechts het land van herkomst.

Nu, twintig jaar later, stelt hij vast: ‘Wat de Duitse hereniging betekent, hebben wij ondervonden.’ In 1991 werden het in de vroegere DDR gelegen stamslot Lübbenau en 4.500 hectare land aan de grafelijke familie gerestitueerd. Sindsdien hebben de Zu Lynars hun leven in dienst gesteld van het familiebezit en de waarden die er voor hen aan zijn verbonden.

Tot de Wende vertegenwoordigde het Slot Lübbenau voor de jongere telgen van de familie hooguit een ‘vage melancholieke’ waarde. Ze kenden de gele foto’s en de oude verhalen – hoewel ze daar niet overdreven veel belang in stelden. En ze waren op de hoogte van de omstandigheden die in 1944 tot de onteigening van het landgoed hadden geleid.

Rochus’ grootvader, graaf Wilhelm Friedrich (‘Wilfried’) Rochus zu Lynar (1899-1944) was betrokken bij de mislukte staatsgreep van 20 juli, en werd hiervoor ter dood veroordeeld. Zijn twee oudste zoons, die in het leger dienden, werden gedegradeerd en op ‘Himmelfahrtskommando’ naar het Oostfront gestuurd (waar de oudste sneuvelde).

Rochus groeide op in het vage besef dat hij ‘een ereplicht’ tegenover zijn grootvader te vervullen had, en dat diens nagedachtenis ‘in stilte verzorgd’ moest worden. Tastbaar was deze nalatenschap echter niet meer. De Duitse hereniging leek daar aanvankelijk ook geen verandering in te brengen. Om aan uitputtende juridische procedures te ontkomen, had de Bondsrepubliek bepaald dat ‘gesocialiseerde’ landgoederen niet aan de oorspronkelijke eigenaren (of hun nazaten) zouden worden gerestitueerd. Het Slot Lübbenau vormde echter een uitzondering op die regel, omdat de onteigening al tijdens het Derde Rijk haar beslag had gekregen.

Actief tegengewerkt door de Treuhandanstalt, de organisatie die de privatisering van staatsbezit van de DDR organiseerde, hebben de Zu Lynars hun familiebezit – of wat daar na veertig jaar wanbeheer nog van over was – herwonnen. ‘Voor de oudere generatie was dat een ereplicht tegenover graaf Wilfried’, zegt Rochus. ‘Wij, de jongeren, hebben die beslissing nooit ter discussie gesteld. Hoewel we vanaf dat moment ons leven niet meer in vrijheid konden inrichten.’

In het najaar van 1990 brachten Rochus’ ouders, Guido en Beatrix zu Lynar, een eerste inspectiebezoek aan het gehavende slot. ‘In de nadagen van de DDR was er een hotel in ondergebracht, maar de bedrijfsleidster wilde mijn ouders niet ontvangen. Uiteindelijk heeft een receptioniste hen ’s avonds heimelijk rondgeleid. De Zu Lynars kwamen na een afwezigheid van bijna vijftig jaar dus terug als dieven in de nacht.’

De bevolking van Lübbenau reageerde niet hartelijker. ‘Men had drie zwaarwegende bezwaren tegen ons: we kwamen uit het Westen, we waren van adel, en we hoefden niet voor het slot te betalen.’ Vader Guido stelde zich in op een ijstijd van zeven jaar. Deze duurde echter veel langer. ‘Mijn ouders ontvingen onaangename telefoontjes en lompe dreigbrieven. Mijn jongste broer, die een dorpsschool bezocht, was volkomen geïsoleerd. Plaatsgenoten die ons niet meden, kregen daar in eigen kring moeilijkheden mee.’

Achteraf heeft Rochus wel begrip voor de ondergane animositeit. ‘De nieuwe stadsdelen van Lübbenau worden overwegend bevolkt door mensen die hun brood verdienden in de winning van bruinkool. In DDR-tijden behoorden ze tot de elite, na de Wende bleek hun levenswerk opeens niets meer waard te zijn. Het is niet zo gek dat hun wrok zich op de veronderstelde winnaars van de Wende richt.’

De Zu Lynars op hun beurt waren zo onverstandig om voor de exploitatie van hun slothotel vooral West-Duitse bedrijfsleiders in te huren. Afgezien van het feit dat deze – op één uitzondering na – niet goed functioneerden, hebben ze de DDR-ressentimenten tegen de ‘Wessi’s in het kasteel’ aangewakkerd.

Toen Rochus in 2001 – niet gehinderd door enige horeca-ervaring – de zakelijke leiding van het hotel op zich nam, was de stemming onder het personeel ‘miserabel’ en was nog geen boekjaar met winst afgesloten. ‘Nu hebben we uitsluitend nog mensen uit de buurt in dienst, en schrijven we zwarte cijfers.’

In de salon, bij de open haard die door een werknemer geregeld van nieuw brandhout wordt voorzien, telt de graaf in een luie stoel zijn zegeningen. ‘Het personeel geeft blijk van een ontroerende betrokkenheid bij het bedrijf. Onlangs stelde een van onze mensen voor om gezamenlijk aan de lotto mee te doen, en een eventuele winst in de bouw van een nieuwe vleugel te investeren. Ik was daar echt door geroerd.’ Omgekeerd neemt hij ‘zijn’ Oost-Duitsers in bescherming tegen de hardnekkige vooroordelen van West-Duitse vrienden en familieleden.

De onttroonde elite van de DDR ziet er wel streng op toe dat de invloedssfeer van de familie Zu Lynar zich niet te ver buiten het eigen domein uitstrekt. Zo verijdelde de postcommunistische partij Linke een poging om een straat naar graaf Wilfried te vernoemen.

Diens kleinzoon Rochus heeft niet de illusie dat het reëel bestaand socialisme van de DDR dood en begraven is. ‘Mijn vader, die nu 76 jaar is, zal hier nog wel sterven. En ik misschien ook nog wel. Maar als je ziet hoe snel in tijden van crisis de invloed van de staat groeit, zou het me niet verbazen als mijn kinderen opnieuw onteigend zullen worden.’

Bron: Volkskrant
REPORTAGE, Van onze correspondent Sander van Walsum op 07 maart '09, 00:00, bijgewerkt 06 mei '09, 00:00

Nieuwe zakenlui halen oude adel in


[Archief] Top-100 van de rijkste Belgische ondernemersfamilies

De lijst met de rijkste Belgische ondernemersfamilies omvat nog altijd heel wat adellijke namen, maar zij worden flink ingehaald door families die hun fortuin in het recente verleden maakten. Dat blijkt uit een ranglijst van de 100 rijkste Belgische zakenfamilies die het weekblad Trends vandaag publiceert.

De top-100 van het tijdschrift is geen weergave van ,,de rijkste Belgische families''. Het is immers gebaseerd op het ,,professionele'' vermogen en niet op het totale privé-vermogen. Dat onderscheid is ietwat arbitrair, maar het komt erop neer dat Trends geen inventaris heeft gemaakt van, pakweg, het vastgoedpatrimonium of de beleggingsportefeuilles van de rijke families. Families die hun bedrijf verkochten, komen er ook niet in voor.

Met stip op nummer één staan de adellijke families achter de brouwerijgroep InBev, met een zakelijk vermogen van meer dan 7 miljard euro. Ze worden gevolgd door twee andere usual suspects , de families Solvay en Frère. De ,,oude adel'' wordt ook nog goed vertegenwoordigd door namen als Janssen (UCB) en Boël (Sofina).

Maar die oude adel heeft wel gezelschap gekregen van heel wat ,,nieuwe rijken'', zoals de families Colruyt (van de gelijknamige supermarktketen), Saverys (scheepvaartgroep CMB) en Coucke (farmabedrijf Omega Pharma, op nummer 24). De rijkdom van de Belgische adel raakt na enkele generaties vanzelf versnipperd als gevolg van ons erfrecht, verklaart Fortis-voorzitter Maurice Lippens - zelf een telg van een van de rijkste families - in het tijdschrift.

De ranglijst is overigens geen product van exacte wetenschap. De waarde van familiale belangen in beursgenoteerde bedrijven kon gemakkelijk berekend worden via de beurskoers. Voor niet-genoteerde bedrijven gaat het echter om een raming die in essentie gebaseerd is op een vergelijking met beursgenoteerde bedrijven. Dat een familie op de lijst voorkomt, betekent meer dan de exacte plaats in de ranglijst.

Sommige rijke families zijn ook niet in de lijst vertegenwoordigd omdat het niet volledig duidelijk is of en in welke bedrijven ze nog participeren. Dat is onder andere het geval voor de families Ullens de Schooten en Wittouck (de stichters van Artal, de holding boven onder andere Weight Watchers) en Leysen (KBC).

Opvallend is nog dat aandeelhouders van technologiebedrijven nauwelijks in de lijst vertegenwoordigd zijn. Tijdens de internetbubbel van enkele jaren geleden, toen een bedrijf als Lernout & Hauspie op de beurs tot 11 miljard euro waard was, zou het lijstje ongetwijfeld een paar andere namen geteld hebben.

(WDP)

Bron: nieuwsblad.be
01/09/2005

Stewart en Jackson nu beiden 'Sir'


De Britse acteur Patrick Stewart en de Nieuw-Zeelandse regisseur Peter Jackson zijn beiden geridderd en mogen daarom als 'Sir' door het leven.

Stewart, die onder meer in Star Trek en X-Men speelde, werd geridderd voor zijn verdienste aan drama. De acteur heeft ook veel toneelrollen op zijn naam staan. Hij zei dat hij erg trots is op zijn nieuwe titel en dat het theater hem altijd al veel plezier gaf.

In Nieuw-Zeeland werd de titel voor het eerst in tien jaar weer uitgereikt. Jackson (Lord of the Rings) noemde het " belangrijker dan de Oscars". Z'n Rings- trilogie leverde zeventien Oscars op.

Bron: nos

28 December, 2009

Baron Korf

Jonkheer Van Nispen tot Sevenaer

Marienburg - Sitz des Deutschen Ordens 2/2

Marienburg - Sitz des Deutschen Ordens 1/2

Kaiserliches Begräbnis

Beerdigung Ihrer Majestät Zita

Fritz Adam Hermann von Opel



Fritz Adam Hermann Opel, since 1918 von Opel (May 4, 1899 - April 8, 1971), was the only child of Wilhelm von Opel, and a grandson of Adam Opel, founder of the Opel Company. He is remembered mostly for his spectacular demonstrations of rocket propulsion that earned him the nickname "Rocket Fritz".

Von Opel was born in Rüsselsheim and educated at the technical university of Darmstadt. After graduation, he was made director of testing for Opel and also put in charge of publicity. In the 1920s, he became interested in using rockets in publicity stunts for the company and sought advice from Max Valier of the newly-formed Verein für Raumschiffahrt (VfR - "Spaceflight Society") and Friedrich Sander, a pyrotechnics manufacturer from Bremerhaven.

On March 15, 1928, von Opel tested his first rocket-powered car, the RAK.1 and achieved a top speed of 75 km/h (47 mph) in it, proving the concept. Less than two months later, he reached a speed of 230 km/h (143 mph) in the RAK.2, driven by 24 solid-fuel rockets.

Later that same year, he purchased a sailplane named the "Ente" (duck in German) from Alexander Lippisch and attached rocket motors to it, creating the world's first rocket plane on June 11. The aircraft exploded on its second test flight, before von Opel had a chance to pilot it himself, so he commissioned a new aircraft, also called the RAK.1 from Julius Hatry, and flew it at Frankfurt-am-Main on September 30, 1929. In the meantime, another mishap had claimed the RAK.3, a rocket-powered railway car powered by 30 solid-fuel rockets and which reached a speed of 254 km/h (157 mph).

Von Opel left the Opel company and Germany after 1929 and died in Samedan, Switzerland.

Fritz von Opel is the father of Formula One driver Rikky von Opel.